Über unsere KITA Hoppeditz

Lernen Sie uns jetzt noch besser kennen und erfahren Sie mehr darüber, was uns ausmacht oder welche Leitsätze wir verfolgen.

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„Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere, lass mich erleben und ich verstehe.“
Konfuzius

Bewegung als Zugang zur Welt.

Bewegung ist Kindern ein ureigenes Bedürfnis. Sie ist Quelle vielfältiger Erlebnisse und Erfahrungen.

Vor allem in den ersten Lebensjahren ist Bewegung der wichtigste Weg zur Erkenntnis. Die sinnliche Wahrnehmung über Bewegung eröffnet Kindern den Zugang zur Welt. Sie ist die Wurzel jeder Erfahrung, durch die sie die Welt verstehen lernen. Lernen im frühen Kindesalter ist in erster Linie Lernen über Wahrnehmung und Bewegung. Wahrnehmung ist ein aktiver Prozess, bei dem Kinder mit allen Sinnen in die Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt eintreten. Das Zusammenspiel der Sinne wird durch Bewegungsaktivitäten gefördert. Wahrnehmungsleistungen nehmen eine Schlüsselfunktion hinsichtlich der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen aus der Umwelt ein.

Die Basis für Lernen und Verhalten wird in den ersten Lebensjahren gelegt und hier spielen vielseitige Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen eine entscheidende Rolle. Kinder eignen sich die Welt in den ersten Jahren weniger über Denken und Vorstellen an, sondern vor allem über ihre unmittelbaren körperlichen Handlungen. Körper- und Bewegungserfahrungen sind immer auch verbunden mit der Erfahrung von Dingen, Gegenständen und Bezugspersonen.

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Mit dem Herzen dabei

Was macht unsere KITA aus?

Bewegung & Sprachentwicklung als zentrale Themen.

Auch die Sprachenentwicklung wird durch Bewegung beeinflusst. Der Zusammenhang von Motorik und Sprache ist ebenfalls neurophysiologisch bedingt. Bewegung schafft zudem Anlässe für Kommunikation. Aus Greifen wird Begreifen, aus der Tätigkeit der Sinne wird Sinn, weil die Wahrnehmung in Laute, später in sprachlichen Ausdruck mündet und Bedeutung erfasst werden will.

Bewegung, der Zugang zur Welt, übt Sprache unter der Voraussetzung, dass über die kindlichen Erlebnisse kommuniziert werden kann und entsprechende Bezugspersonen da sind, die den Prozess des Spracherwerbs anregen und fördern. Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen sind quasi die Lehrer des Lebens. Sie deuten auf Dinge und benennen sie. Sie kommentieren Handlungen und liefern sprachliche Interpretationen. Sie wiederholen Laute, Silben und Wörter. Kommunikative Bewegungsspiele liefern hierfür ein sinnliches Fundament.

„Erfahren die Kinder Sprache durch Bewegung und damit als körperliches Empfinden, führt das zu einem wesentlich besseren Sprachverständnis.“

Ideen!

In unserer KiTa werden Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation als elementare Erkenntnis- und Ausdrucksmöglichkeiten von Kindern betrachtet und in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit gestellt.

Ziel ist es, Kindern mehr Raum für Bewegungsspiele, für Sinneserfahrungen und für intellektuelle Leistungen zu verschaffen, die damit verbunden sind bzw. verbunden werden können. Der Kindergarten wird zu einem Handlungs- und Erfahrungsraum, der Kindern vielseitige Anregungen und Impulse zum Lernen gibt.

Kindern wird die Möglichkeit gegeben, umfassende Erfahrungen mit ihrem Körper und mit all ihren Sinnen zu machen. Bewegung wird so in den Tagesablauf integriert, dass über die angeleiteten, regelmäßigen Bewegungsangebote hinaus, das Erfahren der Umwelt durch die eigene Bewegung zum allgemeinen pädagogischen Prinzip wird.

Die Gestaltung der Räumlichkeiten und der Freifläche tragen dazu bei,

  • positive Bewegungserfahrungen zu machen,
  • Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aufzubauen,
  • durch präventive gesundheitsorientierte Bewegungserziehung vor den dramatischen Folgen des Bewegungsmangels zu schützen,
  • durchzunehmende motorische Geschicklichkeit weniger (schwere) Unfälle zu er leiden,
  • schon früh ein dauerhaftes Interesse an Bewegung zu entwickeln. Dabei ist das Angebot jeweils spezifisch auf die verschiedenen Altersgruppen ausgerichtet und den unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten angepasst. Dazu zählen Angebote der Psychomotorik und Bewegungserziehung sowie Bewegungslandschaften zum Erproben der Grundbewegungsformen: Schaukeln und Schwingen, Klettern, Hängen und Hangeln, Steigen, Springen und Balancieren, Fliegen und Schweben, Gleiten und Fahren …Ebenso gehört das Konzept der Bewegungsbaustelle dazu. Sie ist der Prototyp eines offenen Bewegungsangebots: Bretter, Kisten, alte Autoreifen, Rohre, Holzklötze und andere Alltagsmaterialien lassen sich zu wunderbaren Spielparadiesen arrangieren. Fang-, Lauf- und Geschicklichkeitsspiele zählen ebenfalls zu diesem Bereich. Den Möglichkeiten sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Für ältere Kinder sind auch bereits Sportangebote mit spielerischem Charakter möglich. Aus entwicklungspsychologischen Gründen wollen Kinder sich ab einem gewissen Alter mit anderen messen. Sie wollen den Vergleich ihrer Fähigkeiten und Leistungen mit den anderen in der Gruppe. Sport gibt solchen Bedürfnissen Raum und übt zugleich für das spätere Leben in einer Wettbewerbs- und Leistungsgesellschaft. Neben den Bewegungsmöglichkeiten rücken Rollenspiele und darstellende Künste in den Blickpunkt. Ein Fest der Sinne, das Abenteuer Dschungel oder Großstadt lassen sich in Bewegungsszenarien und spannender Dramaturgie organisieren. Der Phantasie sind keine Schranken gesetzt. Bewegung wird in einer Kombination von alltäglicher Selbstverständlichkeit und außergewöhnlicher Attraktion in die Erfahrungswelt Kindergarten einbezogen.

Multimedial

Medien im Allgemeinen sind aus unserer heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken und bedürfen einen kindgerechten Umgang.

Da Kinder in dieser Zeit aufwachsen, ist es nicht zielführend, diesen Aspekt gänzlich auszuklammern. Hier ist es besonders wichtig, den adäquaten Umgang und die Medienkompetenz der Kinder zu fördern und zu entwickeln.

Daher wird unter anderem in der Vorschularbeit das Thema „Medienkompetenz“ behandelt. Den Kindern wird so durch den kontrollierten Zugang zu verschiedenen Medien der Übergang in die Grundschule erleichtert. Hier besteht zudem die Möglichkeit diverse Medien zum gemeinsamen Forschen mit den Kindern ein zu setzen.

Transparenz

Durch die Möglichkeit verschiedener Medien ist auch ein viel offener und transparenter Umgang mit dem KiTa-Alltag und den Eltern möglich.

In unserem offenen Eingangsbereich ist ein großer Bildschirm angebracht, mit dem man Fotos aus dem KiTa-Alltag als Diashow zeigen kann, sodass Eltern in Bring- und Abholphasen die Möglichkeit haben, einen plakativen Einblick abseits der mündlichen Erzählung durch Kinder oder Erzieher, zu bekommen.

KITA-Leitung

Maximilian Baudzus

Maximilian Baudzus
KITA Leitung

  • 24. August 1993

  • staatlich anerkannter Erzieher,
    „Marte Meo-Practitioner“

  • Gruppe „Wilde Strolche“

Lisa Herr

Lisa Herr
KITA Leitung

  • 31. Juli 1993

  • staatlich anerkannte
    Erzieherin

  • Gruppe „Flohzirkus“

Ins Gespräch kommen

  • Böcken 20b
    48317 Drensteinfurt

  • info@kita-hoppeditz.de